Frankfurter Öko-Praxis

 

Durch hohe organisatorische Effizienz verbraucht meine Praxis pro Patient und Jahr

 

wenig Strom und Wärme.

 

CO2-Ausstoß für den Strom beträgt 627 g pro Patient und Jahr

 

CO2-Ausstoß für die Wärme beträgt 552 g pro Patient und Jahr

 

Gesamt CO2-Ausstroß beträgt 1179 g pro Patient und Jahr

 

Q10, was ist das?

 

Es handelt sich um eines der wichtigsten Atmungsenzyme der Zelle, das sich in den kleinen Mitochondrien in dem Zellinneren befinden. Diese liefern Energie, die nicht fehlen darf.

 

Q10 gibt es in Topfen- und Kapselnform, und es kann bei Mangel eingenommen werden.

 

In Japan und Italien ist Q10 als Medikament zugelassen; bei uns in Deutschland ist es als Nahrungsergänzungsmittel (z.B. Sanomit MSE) eingestuft.

 

Ubiquinon Q10

 

Q10 kommt nahezu in allen (ubiquitär) Zellen unseres Organismus vor. Ubiquinon Q10 liegt sowohl in reduzierter (als Quinol) als auch in oxidierter (als Chinon) Form vor: idealerweise in einem Verhältnis von 90:10. Das reduzierte Q10 ist die atmungsaktive Form. Q10 ist die Schlüsselsubstanz im Energiestoffwechsel. Es überträgt Elektronen in der Atmungskette der Mitochondrien und weist außerdem eine entscheidende antioxidative Funktion auf. Beide Formen haben eine membranstabilisierende Funktion.

 

 

Ubiquinon Q10 erfüllt noch weitere wichtige Funktionen:

 

  • Q10 hält die Zellmembranen fluide und funktionsfähig, indem es sich direkt in die Membranen einlagert. Dort ist es beteiligt an der Steuerung der Ionen- und Wasserkanäle sowie der Vitamin C–Pumpen.
  • Q10 ist am Stoff- und Informationsaustausch zwischen den Zellen beteiligt. Der Informationsaustausch der Zellen erfolgt über Gap Junctions (Verbindungsstellen zwischen den Zellen für den Stoffaustausch).
  • Q10 ist bisher das einzige endogene (vom Körper selbst gebildete) lipophile Antioxidans und wesentlich am Schutz der Zellen vor Freien Radikalen beteiligt. Vor allem schützt es die Mitochondrien selbst, die bei der Energiegewinnung Freie Radikale bilden.

Bad Homburg, 24. November 2008

 

MSE Pharmazeutika GmbH

Siehe auch: http://www.icqa.org

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Haftungsausschluss – Medikamente

 

Hiermit gebe ich bekannt, dass ich keine Haftung für Folgen eines Medikamentenersatzes durch den Apotheker übernehme.
Mehrere gesetzliche Bestimmungen und vertragliche Vereinbarungen zwischen den gesetzlichen Krankenkassen und Herstellern von Medikamenten (vorwiegend preiswerten Generika) zwingen den Apotheker gelegentlich, abweichend von der Verordnung des Arztes, ein billigeres oder anderes Medikament aus der selben Stoffgruppe an den Versicherten abzugeben. Der Arzt weiß NICHT von welchem Hersteller das stoffgleiche Medikament an den Patienten tatsächlich abgegeben wurde.

 

Unübersichtliche Verträge und fehlender Zugang zu den jeweils tagesfrischen Datenbanken machen es einem Arzt unmöglich diese Ersatzabgaben durch die Apotheke zu verhindern.
Die Situation wird auch dadurch noch komplizierter, dass verschiedene Krankenkassen mit unterschiedlichen Herstellern für bestimmte Stoffgruppen Verträge abschließen. Folge: Versicherte verschiedener Krankenkassen bekommen in der Apotheke die gleichen Medikamente aber von verschiedenen Herstellern.
Abgabe eines Originalpräparates gegen Aufzahlung ist seit 1.1.2011 möglich.
Ihrem Arzt sind durch ständige Androhung von Strafzahlungen (Regressen) die Hände gebunden.
Ideologisch besetzte und volkswirtschaftlich sinnlose und sogar schädliche Spar(wahn)maßnahmen im Gesundheitswesen haben bislang keines der politisch erklärten Ziele erreicht.
Sinnvoller wäre es die Mehrwertsteuer auf Medikamente zu senken oder abzuschaffen, wie das in vielen Ländern der Fall ist, wodurch Kostensenkung in Milliardenhöhe sofort entstünde. Auf diese sicheren Einnahmen aus den Versichertenbeiträgen zur Krankenversorgung will der Staat aber nicht verzichten.
Es ist bekannt, dass die PharmaFORSCHUNG darunter leidet und in andere Länder abwandert.

 

Für weitere Informationen wenden Sie sich

 

ausschließlich an Ihre Krankenkasse